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Therapie fürs Leben

Eine jedliche Krankheit hat ihre eigene Arznei *

Die BelACT Therapie dient der Behandlung der Arteriosklerose, ein mit dem Lebensalter immer deutlicher erkennbares Krankheitsbild. Die Arteriosklerose beschreibt eine Veränderung der Blutgefäße, die für eine Vielzahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich ist und damit eine der Hauptursachen für einen frühzeitigen Tod verantwortlich ist.

Eine Ursache sind Lipid- und Kalziumeinlagerungen und zunehmende Entzündungsprozesse sowie der Verlust der Elastizität des Bindegewebes. Arteriosklerose stellt eine zunehmende Verhärtung der gesamten Gefässwand und der Bildung von atherosklerotischen Plaques an den Innenwänden der Arterien aus. Dadurch kann es zu dauerhaft erhöhtem Blutdruck und mit zunehmender Plaquebildung zur Verengung der Arterienstrombahn und Beeinträchtigung der Organblutversorgung kommen.

Die Basis der Therapie ist eine Arznei, die durch ein gentechnisches Verfahren produziert wird. Um einen ähnlichen Wirkstoff herzustellen, sind bis heute komplexe Prozesse und tierische Bestandteile notwendig. Diese Arznei wird intravenös dem menschlichen Körper zugeführt wird. In mehr als 10 Jahren konnte nachgewiesen werden, dass die Kombination aus Arzneimittel und Verfahren eine Rückführung der arteriosklerotischen Veränderungen möglich macht. Aufgrund dieser Erkenntnis sind die Grundlagen für die geplante Arznei definiert und für eine Zulassung bei der EMA dokumentiert.

Wir haben den Weg für die Herstellung und Zulassung einer Arznei zur Therapy der Arteriosklerose eingeleitet. Die Mitglieder des Kuratoriums haben die Prüfung auf Machbarkeit und Realisation übernommen und unterstützen uns das Ziel zu erreichen.

 

* Paracelsus  1493-1541  – (Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim)

Dient der Behandlung der Arteriosklerose.

Nützt der Regenerierung der Organe.

Erfahrungsbericht

Ein Bericht über mein neues Leben nach der Behandlung mit BelACT.
Mein Name ist Heiner Leinfeld*, ich bin Jahrgang 1949. Im Oktober 1992 erlitt ich meinen ersten Herzinfarkt, der im Krankenhaus in Offenburg, meinem damaligen Wohnort, nicht richtig behandelt werden konnte, so dass ich wenige Stunden später mit dem Hubschrauber in das Benedikt Kreutz Rehabilitationszentrum für Herz- und Kreislaufkranke Bad Krozingen transportiert wurde. Nachdem zunächst ein kleiner, später auch der große Katheter gelegt wurden, gelangten die Ärzte zu der Schlussfolgerung, dass ich klassisch therapiert werden kann… weiterlesen

* Der Name ist geändert und nur der Redaktion bekannt.